Jenachdem welches Blockchain-Design angewandt wird, speichert die Blockchain sensible digitale Informationen mit einem Personenbezug. Dadurch mit dem Artikel 17 „Recht auf Vergessenwerden“ in der EU Datenschutz-Grundverordnung, soweit nichts neues und scheinbar fast eine Unmöglichkeit eine DS-GVO-konforme Lösung zu finden. Der liebe Gesetzgeber darf gerne etwas nachbessern.

Um das Problem ganz kurz darzustellen:

Die Interoperabilität einer Blockchain, bezugnehmend auf kryptografisch permanent gespeicherte und nicht manipulierbare Informationsverwertungsketten, mit den Datenschutzaspekten wie das „Recht auf Vergessenwerden“, muss digital im Design bei der Implementierung des Anwendungsfalles berücksichtigt werden. D.h. sensible Daten wie im Gesundheitswesen dürfen somit nur auf einer dezentralen „Off-Chain“ gespeichert werden, welche die personenbezogen Daten nicht permanent speichert. Handelt es sich eher um triviale Informationen, wie Transaktionen, wo Guthaben zwischen einer Person oder ein Hoheit Konsortium/Unternehmen gesendet wird ist das Schutzbedürfnis zu vernachlässigen.


Wieso sollte der Gesetzgeber EU DS-GVO-konform nachbessern ???

Um das Innovationspotenzial der Blockchain nicht zu gefährden ist es erforderlich, dem lieben Gesetzgeber deshalb anzuraten, den etwas überspitzten Artikel „Recht auf Löschung oder Vergessenwerden“, bei komplexen dezentralen Blockchain-Designs zugunsten eines Rechts auf hinreichende Schutzmaßnahmen zu überarbeiten.

Sich als Gesellschaft die hochinnovativen Möglichkeiten der digitalen Transition wegen eines absolut verstandenen Persöhnlichkeitsschutzes zu versagen, wäre sicher nicht im Sinne des Volkes.

Den Menschen muss der Freiraum für gesellschaftliches Innovations-Wachstum durch eine EU DSGVO-konforme Lösung zeitnah ermöglicht werden.

Danke und Bis dann !!! ;-)

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