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Wieso ist die Finanzelite und ihre mächtigen Netzwerke interessant???

$uper-Hubs gibt einen beispiellosen Einblick, um die strategischen und taktischen Züge der Finanzelite “Das Weltwirtschaftsforum in Davos, die Treffen des Internationalen Währungsfonds, Think-Tank-Treffen” besser zu verstehen – “Super-Hubs: Wie die Finanzelite und ihre Netzwerke die Welt regieren” sind die am besten vernetzten Knotenpunkte innerhalb des Finanznetzwerks, wie zum Beispiel Milliardär Mr. G Soros, JP-Morgan-Chef J. Dimon und Blackrock-Boss L. Fink. Ihre persönlichen Beziehungen und globalen Netzwerke verleihen ihnen finanzielle, wirtschaftliche und politische “Super-Macht“. Mit ihren Entscheidungen bewegen sie täglich Millionen und Milliarden auf den Finanzmärkten und haben somit direkten Einfluss auf Industrien, Arbeitsplätze, Wechselkurse, Rohstoffe oder sogar den Preis unserer Lebensmittel.

Da das Interesse an Blockchains weltweit wächst und Deutschland bzw. die Bundesregierung zunehmend seine Ausgaben in verschiedenen Finanztechnologie-Sektoren erweitert, möchten natürlich auch die globalen Kryptobörsen wie z.B. der Binance Exchange, ein Vermittler von Kryptotransaktionen, verstärkt seine Stellen in Deutschland ausschrieben. Coinbase strebt offenbar eine BaFin-Lizenz für Krypto an und hat einen Ableger in Berlin gegründet, der neue Compliance-Chef sollte möglichst gute Kontakte zu Aufsichtsbehörden und Bankpartnern mitbringen um einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Die hohen Kosten für den grenzüberschreitenden Geldtransfer und die zeitintensive Umrechnung haben dazu geführt, dass Alternativen für den Geldtransfer genutzt werden müssen.

Interessant ist auch, dass deutsche Unternehmen sich Gedanken machen, wie sie auf die neue Rechtslage reagieren dürfen. Um ein Beispiel zu nennen, hat die Solarisbank für das “Kryptoverwahrgeschäft” eine eigene Tochtergesellschaft gegründet, die Solaris Digital Assets. Diese hat laut einem Sprecher im Februar 2020 der BaFin schriftlich mitgeteilt, bis zum November 2020 eine entsprechende Lizenz beantragen zu wollen.

Wieso sind Kryptos für Spieleentwickler interessant???

Beim zocken mit Freunden oder Verwandten Geld verdienen – für viele Gamer ohne ausgeprägte E-Sport- oder YouTube-Ambitionen klingt das weiterhin wie ein Wunschtraum. Mit dem rasanten Spread von Blockchain-Games jedoch scheint dieser Traum nun langsam aber sicher Realität zu werden. Um es mal beispielhaft darzustellen: Gear.Club belohnt seine Spieler mit hohen Preisgeldern und bietet einen attraktiven Ingame Shop an. Ergänzend dazu könnte Eden Games allen Kunden erlauben, für gewonnene Turniere oder Meisterschaften innerhalb des Spiels bezahlt zu werden. Dabei gehen 70 Prozent an den Publisher, 25 an den Kunden und 5 an den Betreiber. Verzeichnet werden alle Transaktionen und damit Eigentumsverhältnisse in der Ethereum-Blockchain. Ausgezahlt werden die Erlöse zunächst in Form sogenannter $GEAR-Tokens, einer Plattform-eigenen Kryptowährung, die pünktlich zum Start auf einschlägigen Marktplätzen gehandelt werden darf.

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1Referenzen2Referenzen3Referenzen4Super-hubs: Wie die Finanzelite und ihre Netzwerke die Welt regieren – Wikipedia