Dezentrale Stromversorgung

Die Blockchain-basierte Plattform, kann Abrechnungen, wie den lokalen Stromaustausch von Solar- und Windenergie oder durch intelligente Stromzähler (Smart Meter), dezentral abwickeln und lokalisiert den direkten Weg der gelieferten Energie zurück, bis zum Windrad im Meer auf der Energie-Plattform, dass sprengt alle geistige Vorstellungskraft.

Der Einsatz einer Blockchain-Technologie allein, kann die Anforderungen für eine dezentrale Stromversorgung allerdings nicht erfüllen. Die Lösung liegt in „Smart Contracts“, eine dezentrale Informationsverwertungskette, welche die Daten speichert. Handelt es sich um die tatsächlich vorab festgelegten Vertragsdetails über Preis und Menge des zu kaufenden bzw. verkaufenden Strom, wird der schuldrechtliche Vertrag über die Blockchain validiert. Hierbei ist es wichtig, dass das Endgerät vom Verbraucher (z.B das Smart Meter, welches in naher Zukunft die „Ferarri-Zähler“ in den meisten Privathaushalten ablöst, perfekt mit den Codeparametern in der dApp harmoniert. Der Leistungsaustausch, in diesem Fall „Stromübergabe“ und die Bezahlung erfolgt dann in einem automatischen dezentralen Prozess.

Warum ist dezentrale Stromversorgung interessant ???

Das Ziel dahinter scheint selbsterklärend zu sein: Die Grundeigenschaft, der Blockchains ist, nämlich ein Netzwerk ohne zentrale Kontrollinstanz oder einen einzigen Manager zu schaffen. Für die klassischen Energieversorger könnten derartige Blockchain-Modelle allerdings ein erhebliches Kundenbindungspotenzial mit sich bringen.

Um die „Selbstausführenden Verträge“, wobei die Bedingungen der Vereinbarung zwischen Käufer und Verkäufer direkt im Code festgelegt sind, einmal beispielhaft darzustellen:

Wie auf dem Bild ersichtlich, lautet der SHA-256 oder EtHash dieses Ursprungswert „Am 13.7.2020 wurden 1.5 Kilowattstunden in der Batterie gespeichert“ somit: 13G98VG3DXYZ56KVT4LBGOGDVFR. Dieser einzigartige Hashwert – stellt die Datei-Integritätsprüfung sicher, sprich wie viel Strom jeweils in der Batterie gespeichert oder in das Netz eingespeist wurde und macht eine Manipulation durch die Blockverschlüsselung unmöglich. Bei einer Kollision entstehen zwei verschiedene Nachrichten, die einen identischen Hashwert besitzen. Dies kommt allerdings nur noch bei alten Algorithmen vor.

Hierbei ist zu beachten welche Art von Blockchain angewendet wird. Es gibt z.B. die Ethereum Blockchain, diese nutzt aktuell den Proof-of-Work Algorithmus – EtHash und bietet eine exzellente Kollisionsresistenz. Allerdings switcht Ethereum im laufe der nächsten Monate auf den Proof-of-Stake Algorithmus, bei denen die Validatoren im Staking mit den größeren Ressourcen Allokationen über den nächsten Block abstimmen.

Anhand diesem Beispiel erkennt man, dass Blockchains und Smart Contracts mit erneuerbaren Energien wie hand in a glove zusammenarbeiten. Es ist also völlig logisch, dass auch in dieser Branche noch viel zu tun ist und die digitale Transition, klassische Energieversorger und Strombörsen in Zukunft obsolet macht.

Peer-to-Peer-Stromhandelsmodelle hat die Blockchain-Technologie auch im Netzbereich sehr großes Potenzial. Interessant ist es auch für Geschäftsmodelle im Bereich der E-Mobilität, etwa beim Betrieb von Ladesäulen oder im Bereich des Lasten-/Datenmanagements.

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1Referenzen