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Wieso ist Blockchain als Gesundheitstechnologie interessant??? – Systemintegration in Reha-Kliniken und Krankenhäusern

Die Gesundheitsbranche boomt seit einigen Jahren mit Innovationen wie den Blockchain-basierten Technologien. Der Trend für die kommenden Jahre werden Gesundheits-Technologie-Produkte sein, der Weg bis hin zur datenschutzkonformen und vollständigen Systemintegration dieser Technologie wird allerdings noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Gerade im Bereich von hochsensiblen Daten, etwa im Gesundheitswesen, gibt es eine Vielzahl von interessanten Möglichkeiten. Beispielsweise die fälschungssichere und verliersichere Archivierung medizinischer Daten und jederzeitigen Einsicht dieser Daten über die einfachen automatisierten Verträge”. Bei der Interoperabilität von Daten aus Forschung/Wissenschaft, digitale Therapeutika, die Integration von Systemen in Krankenhäusern und Reha-Kliniken oder Biotech-Unternehmen, stellen einfache Verträge eine signifikante Verbesserungen für die Informationsverwertungskette dar.

GESU-TECH

Klinische Studien

Randomisierte klinische Studien sind verzerrte Ergebnisse in Beobachtungsstudien, die teilweise Manipulationen, fehlender Transparenz und ungenauen Erhebungen individueller Faktoren zugrunde liegen. Eine Krankheit ist im Endeffekt nichts anderes als ein theoretisches Konstrukt und ein praktisches Denkmodell, dass lediglich für die Katalogisierung von Volkskrankheiten im “ICD” International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems der WHO dienlich ist. Aber genau um diese Risikoprobleme so gering wie möglich zu halten, kommt die Blockchain-Technologie ins Spiel. Die zwar leider nicht alle Probleme lösen kann, aber in einigen wesentlichen Punkten zu deutlichen Verbesserung führen kann.

Die eng zusammenarbeitenden Forschungsinstitutionen wie die Weltgesundheitsorganisation oder das Robert-Koch-Institut, Pharmaunternehmen wie Novartis oder Bayer AG und Patient*Innen, erhalten im Forschungsverlauf durch die Blockchain eine direkte und konsistente Bereitstellung von Datenparametern, weiter verwalten die Patienten*innen ihre Gesundheitsdaten zum Teil selbst in einer dApp auf ihrem Smartphone oder Laptop.

Beim Begriff “Blockchain” verstehen die meisten Menschen nur böhmische Dörfer. Führende Gesundheitsexperten, Branchenführer, Regierungsbeamte und Technikbegeisterte treffen sich allerdings schon seit Jahren auf Conventions zum Thema digitale Therapeutika, die Integration von Systemen in Krankenhäusern und Kliniken, die Notierung von Healthtech,- Medtech,- und Biotech-Unternehmen an der Börse um noch innovativer Geld zu verdienen.

In der Blockchain werden die Patiendossiers pseudonymisiert, sprich verschlüsselt vorgehalten und können aufgrund des einzigartigen Hashwert nur mit unverhältnis hohen Aufwand entschlüsselt werden.

Wieso ist die Blockchain Technologie für das Deutsche Rote Kreuz interessant???

Globalisierte und quelloffene Systeme

Die Basislösung wie zum Beispiel Ethereum (ein quelloffenes und globalisiertes Finanz-/Verwaltungssystem) existiert bereits und soll nun parallel von Humanitarian Logistics Organisation (HLO) e.V für verschiedene Bedürfnisse weiterentwickelt werden, so wie für humanitäre Logistik zugeschnittene und leicht zu implementierende Software oder organisationsübergreifende Konzepte auf Basis von Open-Source-Technologie erreichen. Die Kernpunkte für das Blockchain-Design in der Gesundheitsbranche sind eine Softwarelösung zu entwickeln, die in der Lage ist, unterschiedliche logistische Abläufe in karitativen Organisationen digital abzubilden und so effizienter zu gestalten.

Mobiles Bezahlsystem und globale Nahrungsmittelversorgung

Die neuen Kryptowährungen verwenden Guthaben aus zum Beispiel bestehenden und neuen FIAT-Beständen, die per mobiles Endgerät übertragen und auf einer Blockchain gespeichert werden. Dies soll die Geld-Zirkulation effizienter machen und die Party noch lange am laufen halten: Die Bevölkerung erhält eine Bezahlung in Form von Krediten und kann diese für lokale Waren und Dienstleistungen ausgeben. Das Projekt betrifft zunächst Kenia und soll zukünftig auch in Malawi, Myanmar, Simbabwe, Kamerun und Papua-Neuguinea zum Einsatz kommen. Ein weiterer Pluspunkt dürfte die globale Nahrungsmittelversorgung sein, die durch die Blockchain-Lösung erheblich kostengünstiger und effizienter wird, sodass die Menschen in Afrika ausreichend Nahrung erhalten können.

Weitere Diskussionsthemen sind soziale Medien, strategische Geschäftsplanung mit der Blockchain-Technologie und seine Auswirkungen auf das Gesundheitswesen, so wie Alternativen zur Schmerzbehandlung, mit CBD/Cannabis Produkten die akribisch geprüft werden.

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