OUTSOURCING bei Startups:

Das wurde komplett outgesourct”. Diese Unternehmerstrategie ist in der Regel bei jedem KMU oder Unternehmen üblich, wenn man z.B. nach der Steuerbuchhaltung oder dem Design der Rechnungs-Firmenlogos fragt. Outsourcing umfasst heutzutage längst nicht mehr nur das zeitintensive Finanzwesen eines Unternehmen, sondern auch gewisse IT-Dienstleistungen die spezielle Dienste wie digitale Bildbearbeitung oder das Verfassen oder Bearbeiten von Englischen Texten ins Deutsche.

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VORTEILE:

  • Was liegt da näher als die Kostenersparnis für Produktionskosten und Betriebskosten.
  • Konzentration aufs Kerngeschäft.
  • Einsparungen bei Infrastruktur und Technologie.

NACHTEILE:

  • Abhängigkeit vom Dienstleister.
  • Kommunikationsprobleme.
  • Das Risiko bei sensiblen Daten.

Die Schrift in welche Richtung es geht, steht für alle an die Wand geschrieben:

  • 1. Du kannst dich von neuen Mitarbeitern und Teams inspirieren lassen, die eine neue Perspektive für ein Problem haben, über das Ihr miteinander als Team nachdenkt.
  • 2. Durch die Partnerschaft mit anderen Teams kannst Du dich mit einem neuen Marktsegment oder einem breiteren Netzwerk von Dienstleistern verbinden.
  • 3. Gehe beim Outsourcing mit der Absicht vor, den Betrieb zu dezentralisieren und die Kosten zu senken, ohne jedoch die Qualität oder Produktivität zu beeinträchtigen.
  • 4. Um „OUTSOURCING“ mal beispielhaft darzustellen: Du bist selbstständig und leitest eine kleine Firma, dabei gibst Du die Buchhaltung an einen Steuerberater weiter. Oder Du hast dein Unternehmenssitz in Deutschland und lässt im Ausland z.B. in Indien produzieren.

Thanks for the Inspirations @DavidDrake TheSohoLoft.com

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